Hellwig Jet; Neu aufgebaut und veredelt!

  

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 16. Juli 2018

E-Mail an; Old-Keeper(at)t-online.de

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Diese Seite befasst sich mit unserem Sportbötchen " YELLOW CAB, chen ", einer Hellwig Jet.

Das Boot ist 3,10m lang und ca. 1,30 m breit, wiegt ( ohne Motor ) ca. 80 kg und ist, wie man unschwer erkennen kann, für 2 Personen ausgelegt. Durch die beiden Alu-Trimmklappen kommt man zügig ins Gleiten und erreicht mit dem 25 PS Motor schnell Geschwindigkeiten von ca. 40 km/h. " Je nach Gewicht der Besatzung "!

  

Die Hellwig Jet wird z. Zt. ( Oktober 2015 ) wieder Reaktiviert, bzw. weiter Veredelt und für die Saison 2016 vorbereitet!

Diese schöne Hellwig Jet ( aus Baujahr 1984 ) ist schon viele Jahre in unserem Besitz und soll für die Saison 2016 überarbeitet und Startklar gemacht werden. Das Bötchen wurde im Innenraum neu aufgearbeitet. Die Siebdruckplatte, die vor einigen Jahren als Bodenplatte eingebaut wurde, wurde jetzt mit Epoxydharz einlaminiert. Der Innenraum wird im Herbst/ Winter noch neu lackiert, die Batterie erneuert und noch so einige Kleinigkeiten sind vorgesehen. Die Sitz und Rückbank, sowie die Seitenpolster wurden bereits jetzt ( Okt. 2015 ) neu bezogen. ( Siehe weiter unten auf dieser Seite ). Die restlichen Arbeiten werden wir auch im kommenden Herbst/ Winter 2015 durchführen.

Ansonsten ist das Boot, nachdem es viele Jahre bei uns in einer trockenen Halle eingemottet war, in einem guten Allgemeinzustand. Aber; es gibt ja immer wieder Verfeinerungen/ Veredelungen, die man sich auf der Bootsmesse und an anderen Booten abschaut. Also; geht es mal wieder los mit  der Restauriererei. Macht ja schließlich auch Spaß!

Die Jet haben wir bereits ca. 2003, als wir es erworben haben, schon einmal komplett Restauriert. Damals war das Boot allerdings ein kleiner grauer Haufen Sondermüll, der erst nach viel Arbeitsaufwand, viel GfK Ausbesserungsarbeiten und viel gelber Farbe, zu einem schönen kleinen Bötchen wurde.

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Ab hier können alle kleinen Fotos durch anklicken vergrößert werden!

Die Hellwig Jet vor und nach der ersten Restauration

Fotos unten: Hier sieht man die Trimmklappen und den 25 PS Zweitaktmotor von Tohatsu, der das Boot zügig voran bringt.

  

Foto unten links; der Batteriekasten im Fußraum. ( wird aber noch weiter nach vorne umgebaut )  Foto unten rechts; der Tank und die Halterung für den zweiten Tank.

     

Foto unten links; die Halterung für den 2. Tank; Foto unten rechts; Der Haupttank.

  

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Fotos unten: Ein Bedford Blitz, natürlich mit Totalumbau, als Zugfahrzeug für das YELLOW CAB`chen! Der Bedford ist allerdings nicht mehr " unter uns ".

     

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Die schöne Zeit am und auf dem Rhein!

Fotos unten Rechts; Full Speed auf dem Rhein in Höhe des Dominikus Krankenhauses bei Düsseldorf Herdt!

  

Und noch mal volle Kanne in Höhe der Rheinfähre Meerbusch Langst-Kierst und an der Flughafenbrücke A 44

           

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Foto unten: Hier sind wir mit YELLOW CAB`chen als Beiboot von MS-Old Keeper " im Einsatz "!

 Ja aber, wie kommt man denn überhaupt auf den Namen " YELLOW CAP`chen "? Wie ist der Name entstanden? Hier die Antwort!

 Das große Powerboot mit dem Namen YELLOW CAB und unser kleines Hellwig Jet mit dem Namen " YELLOW CAB`chen "

So, nun wisst Ihr warum unser YELLOW CAB`chen YELLOW CAB`chen heißt!

 

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Die Hellwig Jet wurde komplett überarbeitet, bzw. restauriert. Der komplette Boden mußte herausgeschnitten und der Rumpf mit Gfk verstärkt werden. Mit Papprohren wurden Formen erstellt und dann die Gfk Matten ( Es waren unzählige ) mit Harz und Härter aufgetupft. Alle anderen Spachtelstellen ( waren auch unzählige ) wurden grob geschliffen, mit Gfk Matten verstärkt, dann mit Glasfaserspachtel und Feinspachtel aufgefüllt, grundiert und das ganze Boot mit 1 K Lack in Gelb lackiert. Auch die Lautsprecherlöcher wurden so geschlossen.

Fotos 1, 2 und 3 Hier sieht man die aufwendigen Reparaturarbeiten am YELLOW CAB`chen, nachdem bei einigen harten Aufschlägen auf dem Rhein, der Boden gebrochen war und viel Wasser ins Boot eingedrungen war. Wir wunderten uns an diesem eh letzten Tag in der Saison, daß das Boot nicht mehr ins Gleiten kam und dachten wir selber hätten ( nach unzähligen Grillabenden ) selber zu viel an Gewicht zugenommen. Das war zwar auch der Fall, konnte aber nicht die alleinige Ursache dafür sein. Als wir dann das Boot an Land gezogen hatten, sahen wir die Bescherung. Ein ganz dünner aber quer verlaufender Riss war die Ursache. Wir hatten letztlich sogar noch viel Glück, daß das Boot nicht auseinander gebrochen ist. Da ja wie gesagt, die Saison nun eh beendet war, konnten wir in aller Ruhe das Boot wieder reparieren und für die neue Saison startklar machen.

Fotos unten: Man sieht die neu erstellten GFK-Rohre, ( s. g. Stringer ) die als Verstärkung ideale Stabilität bringen sollen. Die Mittlere Strebe wurde in der Mitte, da wo sich die Sitzbank befindet, nochmals mit Wasserfesten Holzplatten verstärkt. Eine längs verlaufende Latte, füllt die Differenz zur Bodenplatte aus. Diese Bodenplatte ist mit Sikaflex eingeklebt.

     

Fotos unten: Voll die Baustelle und der Unterschied: Vorher/ Nachher!

        

Hier sieht man die alte Windschutzscheibe auf altem Lack und wie das Ganze dann in Neu aussieht!

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Die Motorwand ( Spiegel ) glich vorher einem Schweizer Käse. Die Lenzöffnung wurde verschlossen, alles neu verspachtelt und neu Lackiert.

    

Fotos unten: Armaturenbrett in Arbeit! Hier mußten zwei Löcher für Lautsprecherboxen wieder zu laminiert werden, die der Voreigner dort angebracht hatte. Sah fürchterlich aus und machte überhaupt keinen Sinn, da der Motor lauter war als das Radio. Die Lenkeinheit wurde komplett gegen eine neue ausgetauscht. Es handelte sich vorher um eine Seilzugsteuerung, die durch eine Teleflexlenkung ersetzt wurde.

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Fotos unten; noch mit alter Sitzbank/ Rückenlehne/ Seitenpolster in freundlichem " Rehbraun "!

     

Zum ersten Mal fertig lackiert und restauriert im Jahr 2003

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Aber jetzt; alles in Gelb/ Schwarz

22. September 2015; nach langer Pause geht es weiter mit der Restaurierung von YELLOW CAB`chen!

So sieht es jetzt aus! Die Sitzbank und die Rückenlehne, sowie die beiden seitlichen Schutzpolster, wurden von einem Sattler neu bezogen und dem Gesamtbild angepasst. Kann sich doch sehen lassen oder? Eben YELLOW. Der Farbton weicht allerdings leicht ab, was aber durch die schwarzen Applikationen nicht weiter auffällt.

Außerdem wurde im Armaturenbrett ein Dreier-Racing-Schalter Panel mit Kontrollleuchten eingebaut. Des Weiteren wurde eine Halterung für das Mobile GPS Gerät von Garmin angebracht, welches aber auf dem Foto unten links, durch das Lenkrad verdeckt wird. Es werden aber sicherlich noch weitere Fotos " nachgereicht ", denn wir sind ja noch nicht fertig mit dem Teil! Es geht ja bald weiter mit einem Formschönen " PKW-Spoiler ", der aber als Geräteträger dienen soll, aufgebaut! Dieser Spoiler wurde schon mal als Test am Boot angebracht. ( siehe weiter unten )

Der Sattler hat sehr gute Arbeit abgeliefert oder?

  

 Fotos unten; die neue " Schaltzentrale " mit drei Racingschalter. ( habe ich mir aber bei einem anderen Jet abgeschaut! ) Der erste Schalter ist für die Bilgenpumpe, der 2. ist für die Positionsbeleuchtung ( Backbord Rot, Steuerbord Grün und Hecklicht Weiß. Der 3. Schalter ist für einen kleinen Suchscheinwerfer vorgesehen, der unterhalb der Windschutzscheibe angebracht wird.

Auffe Fotos musse drauf klicken zum vergrössern! Dann siehsse mehr und kanns besser kucken!

     

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Der Spoiler/ Geräteträger 8. Oktober 2015

Fotos unten;

der neue Spoiler, der als Geräteträger umfunktioniert wird. Dieser wird natürlich noch genau am Boot angepasst und dann in Gelb/ Schwarz lackiert. Sieht jetzt noch ein wenig schief aus weil er nur mit Panzerkreppband angeklebt ist. Aber; abwarten!

  

Fotos unten;

Heute 8. Oktober 2015 wird der Geräteträger mit Faserspachtel an der Bootsform angepasst und später von Hand so lange geschliffen, bis alles genau auf die Rundungen am Boot passt. Dann werden Edelstahlhalterungen einlaminiert, mit denen der Geräteträger dann fest am Boot verschraubt und verklebt wird. Zuletzt wird alles mit Pantera versiegelt, damit kein Wasser eindringen kann.

     

Und so sieht das ganze von unten aus. Die Struktur kommt von einer Gefriertüte, die als Schutzfolie dient, damit der Spachtel den Lack nicht angreift. Außerdem; durch das zusammenziehen der Plastikfolie entsteht eine grobe Fläche, damit später auch das Pantera eine vernünftige Haftung hat!

Doch vorher wird noch ein Kabel für das Hecklicht, welches auf den Träger angebracht wird, in den Hohlraum des Trägers eingezogen und dann wird das ganze Teil mit 2K PU-Schaum ausgeschäumt, um dem Träger genügend Stabilität zu geben.

     

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05. November 2015

Heute und in den beiden vergangen Tagen ging es mit dem " Geräteträger " voran! Der ehemalige Spoiler wurde jetzt mit zwei Edelstahl U-Schraubbügel versehen, damit das Teil überhaupt befestigt werden kann. ( Nur Aufkleben wäre mir zu unsicher gewesen ) Die beiden U-Eisen wurden mit Epoxyd-Harz und GfK-Fasern einlaminiert. Werksmässig war der Spoiler vorher lediglich mit vier einlaminierten 6 mm Edelstahlmuttern versehen. Hier hätte man den Spoiler mit vier Schrauben auf den Kofferraumdeckel verschrauben können, wenn es denn ein Spoiler geblieben wäre. Die Muttern wurden hier allerdings rausgeflext und durch die schon beschriebenen U-Bügel ersetzt. Außerdem wurde ein Kabel für die Heckbeleuchtung in den Hohlraum eingezogen und der ganze Hohlraum zum Schluß mit 2K PU Schaum ausgeschäumt. Dann wurden die beiden Auflageflächen mit flüssigem Epoxyd-Harz ausgegossen, geglättet und somit auch gleich versiegelt.

Auf dem Foto unten 1+2; der ausgeschäumte " Spoiler ", Fotos 3,4 und 5; die Pappschablonen um später die genaue Position des Geräteträgers auf dem Boot zu erhalten. Fotos 6, 7, 8, 9 und 10; hier sieht man die beiden Einlaminierten/ bzw. noch Einzulaminierenden 6 mm U-Schraubbügel, die zur späteren Befestigung des Geräteträgers dienen.

Auf den Fotos 11, 12 und 13 kann man das Stromführende Kabel für die Achterbeleuchtung sehen. Auf den beiden Fotos 14 und 15 habe ich zu Testzwecken erst einmal eine Plastikwasserflasche und einen Plastikkanister ausgeschäumt, um zu sehen, was passiert wenn sich der Schaum zuviel ausdehnen sollte? Wenn das nämlich im Geräteträger passiert und man würde zuviel Schaum in den Hohlraum einleiten, dann ist der Träger quasi " HINÜBER "! Der Schaum würde den GfK Träger nämlich ohne Probleme auseinander drücken und unwiederbringlich zerstören.

Aber; Kein Problem, solange der Schaum eine Möglichkeit findet sich auszudehnen und man nicht zuviel davon einleitet, kann nichts passieren. Ich habe auch noch zwei weitere 8 mm Bohrungen angebracht und Schaum eingeleitet um sicher zu sein, daß auch überall im Hohlraum genügend Schaum vorhanden ist.

Durch diese verschiedenen Verstärkungsmaßnahmen hat der Geräteträger jetzt eine extreme Stabilität. Auf einigen der Miniaturfotos unten, kann man gut sehen, wie sich der Schaum aus alle Öffnungen herausdrückt.

An den unteren beiden Stellen, wurden heute auch die beiden Auflageflächen mit Epoxyd-Harz und GfK-Flocken versiegelt, so daß hier eine stabile und gleichmäßige Fläche für den Träger an der Bootsfläche gesichert ist. Wenn dann alles glatt geschliffen ist, kann das Teil Grundiert, lackiert und dann am Boot angebaut werden. Die Auflageflächen werden natürlich noch zusätzlich mit Sikaflex oder Pantera eingedichtet und dann mit den beschriebenen U-Bügeln, von unten fest angezogen. Dann ist auch alles Bombenfest und vor Regen und Spritzwasser geschützt.

                             

Alle Fotos können, wie immer, durch Anklicken vergrößert werden!

              

Fotos unten;

Links; die noch offene Fußfläche, aber bereits mit Einlaminiertem U-Bügel und Rechts; die fertig Versiegelte Fußfläche des Geräteträgers, der aber eher aussieht wie ein Elefantenfuß mit einem Kabel oder?

   

Bald geht es weiter mit der Lackierung des Geräteträgers

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Die Bodenplatte!

Die komplette Bodenplatte, die bereits vor einigen Jahren aufwendig erneuert wurde, ( siehe Bericht über die damalige Restaurierung weiter oben ) ist jetzt mit Epoxydharz und GfK Fasern ausgegossen worden. Man sieht auf den Fotos die weiße Umrandung. Dies ist das Epoxydharz mit den GfK-Fasern.

Die Platte, hält jetzt extremen Belastungen stand und wird, wenn alle GfK - Arbeiten abgeschlossen sind neu lackiert. Natürlich in YELLOW! Sieht jetzt aus wie in Glas gegossen!

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So, die Sache ist " gedeckelt "! Auch die neue Persenning ist heute 25. September 2015 fertig gestellt worden.

  

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Heute, 7. November 2015 wurde wieder gewerkelt.

Es wurden u. a. mit Hilfe der Pappschablonen die Bohrlöcher angebracht, in die der Geräteträger später am Boot befestigt wird. Alles passt bis auf wenige Millimeter genau. Ab jetzt beginnt das Feintuning des Trägers. Es wird fein gespachtelt und geschliffen, damit dann endlich die Lackschichten aufgetragen werden können.

Ausserdem wurde ein weiterer Flaggenstock, den ich dieser Tage erhalten habe, am Boot angebaut. Sieht viel besser aus, wenn zwei Flaggen im Fahrtwind wehen.

Dann wurden heute die beiden Torpedoklampen, die vorher an der Stelle angebracht waren wo jetzt der Geräteträger seine Position hat. Die beiden Klampen wurden einige Zentimeter hinter de Flaggenstockfüßen positioniert. Von unten ist als Verstärkung jeweils eine kleine 10 mm Siebdruckplatte eingeklebt, durch die je zwei 6 mm Löcher gebohrt wurden, damit die Klampe stabilen Halt hat und man hier später das Boot am Steg fest machen kann.

Auch neu ist; eine kleine Trittstufe aus Aluminium-Riffelblech. Diese Stufe wurde erforderlich, weil man sich nicht oder sehr schlecht, mit nackten Füßen auf die Spiegelkante stellen konnte, wenn man den Motor manuell hochklappen wollte. Da der Motor nicht über ein Elektrisches Powertrimmsystem verfügt, geht das Hochkklappen des Motors eben nur, wenn man sich mit einem Fuß auf diese besagte Kante stellt, um dann den Motor hochzuziehen. Außerdem behindert in Zukunft der neue Geräteträger ein Hochziehen des Motors in gebückter Haltung, wie es früher auch möglich war.

Kann man sich natürlich nur vorstellen, wenn man das schon mal gemacht hat. Der Skipper, der das Problem kennt, weiß wovon ich hier berichte.

Diese Alu-Trittplatte wurde natürlich wieder sehr aufwendig " zurecht geschnibbelt " und solange ausgemessen und gebogen, bis alles genau an der Spiegelplatte angepasst war. Dann  wurden die Edelstahlbleche, auf die die Aluplatte geschraubt ist, verschweißt, die vorhandenen Bohrlöcher noch mit Sikaflex von beiden Seiten abgedichtet und das ganze Teil angebaut, so daß man jetzt ohne Probleme, mit festem Stand und ohne abzurutschen, den Motor anheben und oder absenken kann.

Die Trittplatte wird natürlich noch Hochglanzpoliert, so daß sie dann wie Edelstahl aussieht.

 

  

  

Hier die beiden Flaggenstöcke und die beiden, an anderen Stellen versetzten " Torpedoklampen ".

  

Und dann waren da noch die beiden neubezogenen Seitenschutzpolster. Diese wurden gestern von innen ( Holzseite ) gegen Feuchtigkeit mit Sikaflex versiegelt, damit beim Ein und Aussteigen kein Wasser in das Holz eindringen kann.

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Heute 17. November 2015

Die neuen Edelstahlapplikationen, zwei neue " Torpedoklampen " vorne, sowie die Navigationsbeleuchtung sind heute angebaut worden. Für die Beleuchtung wurde extra ein Edelstahlhalter von Hand gebaut und Hochglanzpoliert. Das alles ergibt jetzt ein schönes fertiges Bild von der Frontpartie des kleinen Bootes.

  

Die Navigationsbeleuchtung! Ist das Teil nicht niedlich? Rot für Backbord ( Linke Seite ) und Grün für Steuerbord ( Rechte Seite des Bootes )

      

Auch wurden jetzt die kleinen Fenderklapphaken endlich angebaut, damit man bei Bedarf die Minifender schnell einhaken kann.

        

Und; eine Befestigung für die Rückenlehne wurde angebaut. Dieses Teil setzt sich aus einer neuen Edelstahllasche, die durch Drehen befestigt/ gelöst wird und einem Aluminiumwinkel zusammen, der auch durch Handarbeit erstellt und auch Hochglanzpoliert wurde.

Die Rückenlehne war vorher an zwei Scharniere befestigt und konnte hochgeklappt werden, was sich aber in der Praxis nicht bewährt hat, da bei Wellengang die Lehne immer wieder nach unten fiel und, wenn man im Heckraum hantieren wollte, nie so recht daran kam wo man hin wollte. Jetzt kann man die komplette Rückenlehne heraus heben und man hat endlich so richtig Platz um an die beiden Tanks u.s.w. zu kommen.

  

Der Propeller wurde dieser Tage abgebaut und nach Köln zu einer Spezialfirma für Schiffs und Bootsschrauben verbracht. Der Propeller hat über die Jahre gelitten und einige Klinken, Kratzer und Beulen davongetragen. Das Teil muß auf jeden Fall Tiptop sein und darf keine Unwucht haben, ansonsten drohen weitere und/ oder Schwerwiegendere Schäden für Lager und Simmeringe. Der Propeller wird am kommenden Freitag fertig und kann wieder in Köln abgeholt werden.

Heute 24. November 2015

Die Schraube ist fertig und bereits wieder angebaut. Alle Klinken und Beulen sind weg und alles neu lackiert, der Antriebszapfen mit Bootsfett eingefettet. 

    

Hier der Unterschied! Die kleine Schraube vom Hellwig Jet und die Reserveschraube der Searay

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Heute 21. April 2016

Endlich ging es heute weiter! Nachdem die Pearl jetzt im Wasser liegt, konnte es nun an der Hellwig Jet mit der Arbeit weiter gehen. Der Geräteträger wurde zunächst noch fein gespachtelt, Grundiert und dann mit dem ersten Anstrich versehen. Der Lack wurde aber leider ein wenig zu dick aufgetragen und es entstanden dadurch viele s. g. " Läufer ". Ist aber nicht schlimm, da eh mehrere Schichten aufgetragen werden müssen. Es handelt sich hier um Top-Lack 1 K von International. Dieser härtet ohne Härter an der Luft von selbst aus. Nach einigen Tagen werden dann die Läufer weg geschliffen und dann noch einmal, vielleicht zwei Mal lackiert.

              

5. Mai 2016

Zunnächst in Gelb; die Unterseite wird noch in Schwarz lackiert!

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Heute 15. Mai 2016

Die Zierstreifen und der Geräteträger sind fertig! Die Zierstreifen wurden mit Dekoband aufgeklebt, der Geräteträger in Schwarz/ Gelb lackiert! 

Ausserdem wurden die neuen Kugelfender ( natürlich in GELB ) angebracht. Im Moment ist ein Alu-Rahmen für die Windschutzscheibe in Arbeit. Dieser Rahmen wird von Hand mit einem im Schraubstock befestigten Flacheisen so gebogen, daß es genau auf die Scheibe passt.

Der Rahmen wird dann mit Pantera auf die Scheibe gepresst und wird dadurch extrem stabilisiert. Das oberer Teil der Scheibe biegt sich dann nicht mehr durch. Der Rahmen ist heute 25. Mai 2016 lackiert und angebracht worden.

Auf dem großen Foto unten Links; Die Windschutzscheibe, noch ohne Rahmen, Großes Foto 2 Rechts; mit Rahmen

   

Hier noch einige Fotos vom neuen Windschutzscheibenrahmen!

        

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Auch die passenden Kugelfender in Gelb sind jetzt am Boot zu bestaunen!

              

2. September 2016

Heute wurden die vier Kugelfender " Umquartiert ".

Das ist der richtige Platz für alle vier gelben Kugelfender. In der Motorwanne! Im Fußraum, wo die Fender zuerst untergebracht waren, störten sie extrem, weil in dem kleinen Boot viele Kleinteile untergebracht werden müssen. So ist es perfekt!

     

Auch das Hecklicht ist jetzt am Geräteträger angebracht und; es funktioniert sogar! Das Lampengehäuse wurde Schwarz lackiert und dem Gesamtbild der Lackierung angepasst.

  

Alles im Lack am 23. Mai 2016

Heute wurde das Boot innen in Gelb vorlackiert. Es folgt noch eine Deckschicht und dann ist auch dieser Abschnitt beendet!

Ein kleines Emblem in Form eines Adlers wurde je links und rechts am Geräteträger angebracht und gibt dem Ganzen eine besondere Note!

        

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FERTIg!

Jetzt muß nur noch der Trailer zum Tüv, dann ist alles ist so wie es sein soll. Endlich können wir mit dem kleinen Boot wieder in See stechen. Davon gibt es dann natürlich wieder neue Fotos!

7. Juni 2016

    

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Heute 31. August 2016

Endlich konnten wir mit dem " Yellow Cab`chen " in See stechen ". Zunächst mal zum Testen, eine kleine Runde im Hafenbecken und dann auf die Maas.

Auf der Schnellstrecke konnten wir eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h erreichen. Gemessen mit einem GPS Gerät von Garmin.

  

  

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November 2016

YELLOW-CAB-CHEN und  YELLOW-KANGOO  als Zugfahrzeug!

     

Hier handelt es sich um einen Renault Kangoo Baujahr 1999, der u. a. auch als Zugfahrzeug für das kleine Bötchen eingesetzt wird. Das der Kangoo GELB ist, ist natürlich " absoluter Zufall "! Oder doch nicht? Egal, das Teil bietet viel Platz und ist günstig im Unterhalt. Als Winterauto und für Kurzstrecke ist der Wagen einfach praktisch. 1,4 Liter Motor mit 75 PS sollten da reichen.

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