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Herzlich willkommen auf unserer Privaten Homepage;

www.Old-Keeper.de

 

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Es kann sein, daß Fotos deshalb nicht richtig dargestellt werden oder verlängerte Ladezeit haben!

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 17. März 2017

Wer uns eine Mail senden möchte; Old-Keeper(at)t-online.de

Hier auf dieser Seite geht es um angefallene Reparaturen und Erweiterungs-/ Verschönerungsarbeiten an einer Searay 220 DA mit dem Namen

" Pearl "

  

     

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Außerdem auf dieser Seite zu sehen; eine Dokumentation über die Restauration einer

Hellwig Jet

Einen Link zur Hellwig Jet Dokumentation findet Ihr unten am Ende dieser Seite!

und Fotos über die

Märklin Modelleisenbahn H0!

Von hier aus ist die Navigation zu den anderen Seiten über die Links hier und am Seitenende möglich!

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Das Stahlboot Old-Keeper war einige Jahre in unserem Besitz. Nach längerer Umbau und Restaurationszeit, jeweils während der Herbst und Wintermonate, haben wir jeweils im Frühjahr/ Sommer viele Jahre, schöne Stunden, mit und auf diesem Boot verbracht.

 Old-Keeper, dem Namensgeber dieser Seite, haben wir vor einigen Jahren verkauft!

Wir nutzen die Domain www.Old-Keeper.de aber weiter, um hier über die Searay 220 DA zu berichten, an der einiges zu tun war, als wir sie erworben haben. Deshalb dieser Bericht!

Das war unser Stahlboot " Old-Keeper ".

  

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Fast alle Fotos auf diesen Seiten wurden jetzt in Miniaturfotos geändert, um die Ladezeit der Seiten zu verkürzen.

Die Fotos können durch anklicken vergrößert werden! Jedes angeklickte Foto öffnet sich dann in einem neuen Fenster!

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Aber warum eigentlich diese Dokumentation?

Es hat sich u. a. auch bei unserem Stahlboot Old-Keeper schon als gut erwiesen, daß bei einem späteren Verkauf alle durchgeführten Arbeiten nachzulesen, bzw. auf Fotos zu sehen waren und der Interessent, wenn es denn mal zu einer Verkaufsabsicht kommt, kann sehen was alles am Boot gemacht wurde.

Er wird ein " Sauberes  und Ehrliches" Boot vorfinden und nicht, wie bei vielen anderen " Reparaturstaubooten " einen Schrotthaufen. Natürlich ist auch dieses Boot schon älter und man kann leider auch nicht alle Fehler beheben, aber so weit es geht, habe ich mit meinen Kenntnissen das Beste gegeben.

Schrotthaufen gibt es auf dem Bootsmarkt genug und ich weiß aus eigener bitterer Erfahrung, daß man nicht genug Augen haben kann und sich sehr viel Zeit nehmen muß, um versteckte Mängel zu finden. Deshalb habe ich mir die Mühe gemacht, alles zu Dokumentieren. Außerdem ist es ein Hobby geworden, diese Homepage zu bauen und ab und an zu verändern. Ist auch nur eine Einfache Seite, aber es macht Spaß und man kann die alten grauen Gehirnzellen " Reaktivieren " bzw. ein wenig Trainieren.

Ich habe bei dieser, wie auch bei allen anderen Teil/ Restaurationen immer Wert darauf gelegt, daß jeder sehen kann, welche Arbeit hinter einer " Reparaturstaubehebung " und - oder einer Teil/ Restauration steckt. Wenn dann später das Boot verkauft wird, habe ich für mich immer noch diesen Arbeitsbericht mit vielen Fotos und Beschreibungen und werde mich dann gerne an diese Zeit erinnern, wie es eben auch bei " Old-Keeper " oder anderen Restaurationsobjekten der Fall war.

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Zunächst einmal die Vorstellung des Bootes

Die Searay mit dem Namen " Pearl ", haben wir im Februar Jahr 2014 erworben. Die " Pearl " ist aus Baujahr 1990 und misst incl. der Badeplattform und Bugspriet ca. 8, 00 m! Die Breite beträgt ca. 2,55 m! Den Bootsnamen " Pearl " haben wir vom Voreigner übernommen, obwohl es eine Vielzahl von " Pearl`s " in der Bootsszene gibt! Es gibt; White Pearl, Black Pearl, Bluepearl, usw. Es war aber zu umständlich, dem Boot einen anderen Namen zu geben, weil die Versicherung und die Bootspapiere usw. schon auf den Namen Pearl angemeldet war.

Fotos unten: Links im Hafen Krefeld-Gellep und Rechts im Heimathafen Roermond

 

Angetrieben wird das Boot von einem Mercruiser V 8 Saugmotor mit 260 PS über einen Alpha One Gen 1- Z-Antrieb. Das Boot liegt auch wieder in Roermond in unserem festen Liegeplatz, jedoch können wir das Boot, im Gegensatz zum Old-Keeper Stahlboot, auf einem Trailer für die Herbst und Wintermonate mit nach Hause nehmen und in einer trockenen Halle abstellen, sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten in aller Ruhe durchführen oder durchführen lassen. In der neuen Saison ziehen wir die Searay wieder nach Holland und lassen sie wieder in unserem Hafen über die dortige Slippanlage zu Wasser um dann an unserem Liegeplatz, für die entsprechend neue Saison, dort für ca. 7 Monate Frühjahr/ Sommer festzumachen.

Hier liegt die Pearl in einem der ehemaligen Baggerlöcher ( einer unserer Lieblingsplätze ) an der Maas bei Roermond. ( Das s. g. Ooler Loch )

  

Foto1; Testfahrt auf dem Rhein, Foto 2+3; Die Inneneinrichtung und die Toilette;  Foto 4; Der Bordhund ( Brandy ) Foto 5; Testfahrt beendet, Foto 6; Die Badeplattform und die Fenderkörbe, Foto 7; Nahaufnahme der Achterplattform, Foto 8; Testfahrt im Hafenbecken, Foto 9; Die Pearl mit " alter " Persenning ( " Kuchenbude " ) und " Hund Brandy " mit Schwimmweste!

Neue Fotos unten vom 20. 07. 2014

 Fotos unten; Der Motorraum mit der Zweikreiskühlanlage. Die Umklappbare Sitzbank, ( die in 2015 durch die Back to Back Sitzbank ersetzt wurde. Siehe Bericht weiter unten auf dieser Seite ) Tisch in der Plicht. Die Batterien und die " Elektroabteilung ". Das Armaturenbrett und: der Toilettenraum!

 

Alle Fotos können durch Anklicken vergrößert werden!

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Zunächst möchte ich mit dem Einbau der Standheizung beginnen. Diese wurde bereits im vergangenen Jahr ( 2014 ) von einer " Fachfirma " eingebaut! Diese Super Firma hatte leider einiges vergessen einzubauen und einiges andere falsch eingebaut. Das wurde aber leider erst jetzt festgestellt und durch eine andere Firma behoben.

Der Abgasschlauch mit einem Durchmesser von 24 mm wurde auf den Auspuffflansch mit einem Durchmesser von 22 mm, mit einer Schlauchschelle " Aufgequetscht ", da man " vergessen " hatte, ein Übergangsstück für diesen Fall einzubauen. Dadurch drangen an der Schlauchschelle ständig und massiv Dieselabgase in den Motorraum und wurden sofort von der Heizung als " FRISCHLUFT " angesaugt! ( Wäre in der Übergangszeit, wenn die Heizung in Betrieb gegangen wäre, sehr " Gesundheitsförderlich " gewesen. Da ja die Heizung bislang nur im vergangenen Winter als Frostschutzmaßnahme im Betrieb war, konnte auch Gottlob nichts passieren! Ansonsten wäre es ganz sicher zu Gesundheitlichen Schäden oder noch schlimmer gekommen! Nur durch einen Zufall konnte dieser Grobe Fehler jedoch entdeckt und durch eine andere Fachfirma Fachmännisch in dieser Woche 07. März 2015 behoben werden. Auch ein extra Frischluftansaugschlauch wurde jetzt verbaut und die Luft wird nun durch eine, auf der Plicht angebrachte Ansaugdüse, angesaugt, so dass wir nun mit ruhigem Gewissen " in See stechen " können!

Foto unten; Hier sieht man wie es richtig gemacht wurde! Adapterstück von 24 auf 22 mm reduziert und eine Kupferspirale mit Ablauf für Kondenswasser, welches sich im Schlauch ansammelt, wenn die Heizung läuft. Hier kann das Kondenswasser ohne Probleme in die Bilge laufen. Der Abgasschlauch wurde hier richtig verlegt und die Schlauchschelle passt jetzt auch auf dem Schlauch mit passendem Durchmesser und ist jetzt auch absolut DICHT!

Fotos unten: Die Standheizung; Webasto Air Top 2000 ST, ( Foto 1 am oberen Bildrand ) mit dem dazugehörigen  Schlauchsystem ( Foto 2 ) Der schwarze Schlauch ist für die Ansaugluft, der beigefarbene für die Warmluft! Der weiße Schlauch ist für die " Selbstlenzung " der Plicht, damit Regen/ Wasser von oben nach Außenbords ablaufen kann. Auch wurde im Motorraum zusätzlich noch ein Warmluftauslaß eingebaut, damit der Motor/ Motorraum im Winter bei Dauerbetrieb der Heizung, eine konstante Temperatur von mindestens 15 Grad hat. ( Foto 3 )

 

    

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Die ersten Reparatur und Servicearbeiten an der Searay 220 DA haben begonnen!

Fotos unten: Die Inspektionsklappe wurde extra eingebaut, damit man jederzeit schauen kann, ob sich Wasser in der Bilge befindet! Ansonsten bietet sich hier ein kleiner Stauraum für Flaschen oder andere Kleinteile.

  

        

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27. Januar 2015

So, nun ist auch die neue Persenning am Boot angebaut worden. Dies war erforderlich, weil die alte Persenning überall schon geflickt, bzw. Teile ausgetauscht und oder repariert worden sind. Als wir das Boot für die letzte Saison ins Wasser gelassen haben, hatten wir keine Zeit mehr, eine neue Persenning durch einen Bootssattler anfertigen zu lassen. Solch eine Aktion dauert ja immerhin von der Planung bis zur Fertigstellung einige Wochen, bzw. auch Monate. Die Schablone für die neue Persenning wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres erstellt. Nun ist alles mehrmals korrigiert und verändert worden, bis jetzt alles fertig war. Aber schaut selbst! Siehe Fotos unten!

So sah die Persenning vorher aus!

Fotos unten: Die neue Persenning ( Kuchenbude ) wurde gerade angebaut!

Fotos unten: Stand 27. Januar 2015

        

Die neue Persenning ist jetzt mit zwei, durch Reißverschlüsse zu öffnende Durchgänge ausgestattet, die bei der alten Persenning nicht vorhanden waren. Dadurch ist ein besseres Einsteigen ins Boot und nach vorne ein Ausstieg durch die klappbare Windschutzscheibe auf das Vorschiff problemlos möglich!

Auf den Fotos unten; noch ohne Durchgang in der Scheibenpersenning!

     

 Diese " untere Persenning " ( Scheibenpersenning ) wurde am vergangenen Montag ( 23. 02. 2015 ) fertig gestellt! ( Siehe nachfolgende Fotos! )

Hier; mit Durchgangsmöglichkeit in der Scheibenpersenning. Die Persenning wurde deshalb noch einmal überarbeitet.

Hier noch einige Fotos der Persenning mit geöffnetem Frontfenster

                 

Die Windschutzscheibe ist dann vor Wind und Wetter geschützt und die Persenning wird vor jeder Fahrt abgenommen, kann aber als Schutz gegen Sonne beim Ankern und oder am Steg, so wie auf den Bildern zu sehen, am Boot verbleiben. Alle Seitenteile, sowie das Heckteil, können separat entfernt werden, um auch ein " Offenes Fahren " zu ermöglichen.

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Auch die 4-Stufige Badeleiter auf der Badeplattform sollte hier nicht unerwähnt bleiben. Diese wurde allerdings schon in der Saison 2014 angebaut und erfolgreich getestet.

        

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Bugsprietrestauration 20. Mai 2015!

Heute wurden Bugspriet inkl. der Bugrolle, der Anker, sowie die elektrische Ankerwinsch für die Aufbereitung abgebaut! Das Bugspriet besteht aus Teakholz und wurde im vergangenen Jahr bereits schon einmal aufbereitet, jedoch war das Teil noch am Boot fest montiert, so dass man sehr schlecht alles vernünftig lackieren konnte. Das Holz wurde zwar mit Klarlack lackiert, jedoch ist auch einiges an Farbe in die Ritzen gelaufen, da man dort auch sehr schlecht abkleben kann. Die alten Stahlschrauben, die das Bugspriet am Boot hält, wurden natürlich durch Edelstahlschrauben ersetzt.

Die Ankerwinsch wurde im Zuge der Bugsprietrestaurierung auch gleich mit erneuert. Bei der alten Winsch war der Motor defekt ( Wackelkontakt ) Ein neuer Motor wäre fast so teuer gewesen wie eine neue Ankerwinsch komplett. Wir haben uns dann für ein Fabrikat der Marke Quick entschieden und diese dann durch einen Experten einbauen lassen.

Hier ist der Motor der Ankerwinsch, die Ankerkette im Ankerkasten und die dazugehörige Ankerwinsch ( 2014 erneuert ) auf dem Bugspriet zu sehen.

     

Die Bugrolle mit Anker wurde nun abgebaut und das Holz wird noch einmal geschliffen und dann neu lackiert. Die unzähligen Löcher, die sich unter dem Bugspriet befinden, werden mit GFK verschlossen, so dass nur die beiden erforderlichen Bohrungen für die Ankerwinsch übrig bleiben! Dann wird alles wieder angebaut, versiegelt und es wird ein neues, schöneres Bild der Frontpartie des Bootes entstehen!

Auf dem ersten Foto sieht man, wie es aussieht, wenn alles am Boot noch anmontiert ist!

Auf den unteren Fotos sieht man den " Schweizer Käse " unter dem Bugspriet, sowie das Teakholzbrett im alten Zustand! Hier waren wohl schon mal andere Sachen angebaut? Alles muß und wird nun wieder in einem ordentlichen Zustand gebracht!

          

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Voll das Brett und " schweres Gerät "!

Heute ( 3. März 2015 ) wurden die ersten Schleifarbeiten am Bugspriet vorgenommen! Mit Elektrohobel und Bandschleifer wurde der alte Klarlack bis auf das Teakholz abgeschliffen. Da das Holz-Bugspriet vorher am Boot fest verschraubt war, konnte man damals nicht vernünftig daran arbeiten.

Jetzt ist es problemlos möglich, das Brett zu schleifen und mit speziellem Klarlack neu aufzubauen. Allein deshalb wäre es erforderlich gewesen, das Teil neu aufzubauen.

Wenn dann alles neu lackiert ist, werden zum Schluß noch kleine Edelstahlbleche angebracht, um auch letzte unschöne Stellen abzudecken.

  

Das Holz war von unten her teilweise noch nicht mit Klarlack, bzw. mit " Pantera " versiegelt und somit konnte Feuchtigkeit von unten hochsteigen und sich unter den oben frisch aufgebrachten Lack hochziehen. Dadurch entstanden unschöne Einschlüsse, die die Optik leider verunstalteten. Man sah von oben hässliche dunkle Flecken. Jetzt aber wurde das komplette Spriet abgebaut und von Grund neu aufgebaut. Edelstahlleisten, neue Edelstahlschrauben und Ronden machen jetzt eine neue Optik aus und verdecken zum Teil auch im vorigen Jahr neu eingesetzte Holzteile. Das Bugspriet ist bereits wieder angebaut und alles mit " Pantera " ( ähnlich Sikaflex ) gegen Feuchtigkeit versiegelt.

Auf den Fotos unten: Der kleine Handgearbeitete" Minispoiler " der eigentlich gar keiner ist. Dies ist eine Bugsprietstütze. Sie verhindert ein Durchbiegen des Bugspriets beim Hochziehen und dadurch extremen Belastung des Bugsprietes. Das Teakholz wurde ja um einige Millimeter abgeschliffen und deshalb an der Hinteren Hälfte wesendlich verdünnt. Deshalb erschien es mir wichtig, das Bugspriet mit einer Stütze zu versehen. So vermeidet man ein Durchbiegen des Holzes bei starker Belastung z. B. beim hochziehen des Ankers usw.

Auf den Fotos unten auch gut zu sehen; die neue Ankerwinsch, die im Extremfall eine 50 Meter und 6 mm starke Edelstahlkette zu ziehen hat.

Der Minispoiler, das restaurierte Bugspriet mit Edelstahlverzierungsleisten und Teile des Edelstahlsortimentes.

Der Anker mit Kette  ( letztes Foto unten ) wurden entfernt, damit ein vernünftiges Arbeiten möglich war! Stand: 15. Mai 2015

                 

Hier das Ergebnis der Arbeiten!

Foto Nr. 1; Die Bugsprietstütze, Foto Nr. 2; Noch ne Stütze. Jetzt kann beim Anker einholen gar nichts mehr passieren!

        

Zum Vergrößern anklicken!

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Auch Verstärkungen für die beiden Flaggenhalter wurden aus Edelstahl angefertigt, verschweißt und alles wieder angebaut! Siehe Fotos unten! Die Flaggenhalter waren vorher nur Waagerecht am Fenderkorb angeschweißt, was sich aber in der vergangenen Saison als Negativ herausstellte. Sie waren, speziell bei Wind, zu instabil. Also wurden beide mit 4 mm starken Edelstahlplättchen verstärkt. Jetzt ist auch dieses kleine Problemchen gelöst.

        

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In der vergangenen Woche ( März 2015 ) wurden die beiden hydraulischen Trimmzylinder am Z-Antrieb überholt und alle O-Ringe und Dichtungen erneuert. Auch das obere Getriebelager wird heute 23. März 2015 erneuert. Danach wird der Z-Antrieb neu lackiert!

Der Z-Antrieb ist mittlerweile fertig ( 12. Mai 2015 ) und bereits angebaut. Zwei Lager, sowie alle Dichtungen, Öl und O-Ringe wurden gegen neue/ s ausgetauscht. Der Antrieb wurde komplett lackiert.

        

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Heute, 23. 05. 2015

Die Serviceklappe für das Bugstrahlruder wurde heute mit Alurahmen und Edelstahlscharnieren versehen und dann eingebaut! Durch diese Maßnahme kann der Platz, in dem das Bugstrahlruder eingebaut ist, noch zusätzlich als Stauraum für Getränke oder Kleinkram verwendet werden. Außerdem kann man jetzt ohne großen Aufwand an den Motor, falls mal wieder etwas kaputt gehen sollte.

Fotos unten zeigen die neue Serviceklappe ( vorher/ nachher ) und ein Tisch für Getränke und je einer für`s leckere Mittag/ Abendessen.

     

Heute 02. Juni 2015 ist die Serviceklappe für das Bugstrahlruder und die " Tischabteilung " fertig gestellt geworden.

Auch der Teppichboden wird gerade erneuert. Dieser war bereits durch die Voreigner stark verschlissen, insbesondere im Bereich des Einstiegs zur Kajüte.

Mit zwei Tischfüßen kann jeweils ein kleiner Tisch für Getränke oder ein großer Tisch zum Essen aufgesteckt werden. Durch zwei Schiebeverschlüsse kann die Klappe für Servicearbeiten am Bugstrahlruder oder als Staufach hochgeklappt werden.

                 

Der schwere Motor für das Bugstrahlruder ( ca. 4 Kilogramm ) ist auf einen GfK -Tunnel verschraubt. Da beim Eintauchen des Rumpfes in das Rau/ Wasser starke Schlagkräfte frei werden und der GfK-Tunnel beim Einschlag ins Wasser stark belastet werden könnte, wird hier, sicherheitshalber, unter dem Motor eine kleine Wasserfeste Siebdruckplatte in Epoxy und GfK-Matten eingeklebt und von oben noch einige Millimeter mit Pantera geklebt, damit der Motor minimal einfedern kann. ( Siehe Foto unten )

  

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Alles Teak oder was?

Das Teakdeck ist heute 2. Juni 2015 geölt worden. Fast wie Neu!

     

Viele neue Alu und Edelstahlleisten, sowie Trittstufen auf neuem Teppichboden in der Kajüte

  

So, das war`s dann erstmal! Heute 03. Juni 2015 geht`s ab ins Wasser! Alles ist für den Transport vorbereitet. Die große " Kuchenbude " ist abgebaut und die Fahrpersenning aufgezogen. Um 8:30 Uhr werden wir mit zwei Helfern nach Roermond starten. Mal schauen wie es klappt? Das Wetter ist im Moment noch nicht so berauschend, aber ich hoffe das ändert sich noch?

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Der Transport von Meerbusch nach Roermond zum Hafen

9. Juni 2015

           

Von zuhause bis zur Slippe im Hafen verlief der Transport ohne Probleme. Alles ist gut!

Fotos unten: Bei einer Testfahrt, an einer Slippanlage im Rhein.

 

So, nun liegt die " Pearl " an unserem Liegeplatz und ist endlich bereit für die neue Saison, die leider etwas zu spät für uns begonnen hat.

Aber; der Sommer fängt ja zum Glück gerade erst an! 9. Juni 2015

Fotos zum Vergrößern anklicken!

Fotos unten: 12. Juni 2015

Die neue " Back to back " Sitzbank und die Searay-Schriftzüge kommen gut zur Geltung.

  

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Die beiden Fotos unten zeigen; ein nettes " Samstagmittagstreffen " mit Skipperfreunden auf der Oolerplass bei Roermond am 11. Juli 2015

  

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Und da ist die Saison auch schon wieder vorbei! Heute 20. Oktober 2015 haben wir die Pearl aus dem Wasser und zurück nach Hause gezogen. Wie jedes Jahr nach der Saison beginnen jetzt wieder Wartungs-, Pflege und Servicearbeiten. Außerdem werden einige Ideen in die Tat umgesetzt, die in der Saison gereift sind. Es gibt wieder viel zu basteln.

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Die Winterarbeiten haben begonnen! Heute 24. Oktober 2015 geht es bereits schon wieder los.

Auch der Trailer für das Boot bekommt " sein Fett weg "! In der vergangenen Woche, wurde der Trailer neu " Getüvt "! Fällig wäre das allerdings erst im Februar 2016 gewesen. Aber da dann ja das Boot noch auf dem Trailer steht und die neue Saison erst am 1. April 2016 beginnt, fahre ich natürlich lieber jetzt, ohne Boot zum Tüv.

Ausserdem wurden heute zwei neue s. g. Kurbelstützen, die das Boot in der Waage halten und stabilisieren, am Trailer angebracht. Dies bringt mehr Sicherheit während der Fahrt, aber auch in der Halle, wenn am und auf dem Boot gearbeitet wird. ( siehe Fotos )

Auf dem Foto unten rechts ist u.a. auch der Tunnel des Bugstrahlruders gut zu erkennen.

  

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Ankeralarm!

Es ist wieder einmal der Buganker, bzw. die Ankerrolle in Arbeit. Es hat sich herausgestellt, daß beim Ankern die Ankerkette über die Rolle springt. Ja nach dem wie das Boot sich durch Strömung und oder Wind dreht. Ist zwar erst einmal passiert, aber das wird nun direkt geändert, damit es in der nächsten Saison nicht mehr passieren kann. Es wurde einige Stunden vergeblich versucht, mit Pappschablonen einen Bügel zusammen zu kleben, damit man sehen kann, wie man am besten die Kette im Zaum hält. Aber leider hat sich dieser Aufwand nicht bewährt und die Aktion wurde im Keim erstickt und beendet. Auf den Fotos unten kann man das Ergebnis der unnützen Arbeit sehen. Aber was tun?

     

Heute 19. November 2015

Eine neue Ankerrolle mußte her! Wie oben zu sehen, hat das ganze hin und her mit Pappschablonen nicht gefruchtet. Die neue Ankerrolle war da schon die bessere Lösung. Die Ankerkette kann jetzt nicht mehr seitlich wegrutschen, weil die Ankerwippe höher gebaut ist und im oberen Bereich durch eine Querstrebe, wo die beiden kleinen Löscher zu sehen sind, ( Fotos unten ) verschraubt wird. Dann werden noch durch mindestens zwei 8 mm durchgehende Schrauben und mit jeweils 4 mm dicken Edelstahlplatten von oben und unten, die neue Ankerrolle mit dem Bugspriet und dem Bootsdeck, verbunden. Durch zwei weitere Schrauben wird zusätzlich noch das Bugrollenunterteil mit dem Bugspriet verbunden, so daß dann absolute Stabilität beim Anker einholen gegeben ist.  

  

Heute; 28. November 2015

Nun ist auch das vollbracht! Die neue Ankerrolle ist jetzt, nachdem die Seitenteile nochmals überarbeitet, bzw. um einige Zentimeter verlängert wurden, fertig. Nun fällt der Anker im Gegensatz zu vorher, beim betätigen der Ankerwinsch, selbstständig nach unten. Bei der alten Ankerrolle mußte einer nach vorn und den Anker zunächst mal von Hand aus der Rolle schieben. Jetzt kann man wahlweise von vorn am Bugspriet oder oben vom Steuerstand aus die Elektrische Ankerwinsch betätigen, ohne daß einer nach vorne eilen muß.

1. Dezember 2015

Die  beiden Seitenplatten der Ankerwippe wurden noch einmal zum Hersteller eingeschickt und gegen zwei um ca. 50 mm verlängerte Seitenteile getauscht. Aber selbst das reichte noch nicht ganz aus. Es fehlten immer noch schlappe 2-3 cm. Also; mußte dafür eine " Verlängerung der Verlängerung " erstellt werden, was hier in Eigenarbeit erledigt werden konnte.

Die beiden stabilen Edelstahlplättchen wurden in die beiden Löcher geschraubt und dann oberhalb der Platten mit einem Aluröhrchen verbunden. So kann der s. g. " Bruce-oder auch " M"- Anker " ohne Probleme bis zum Anschlag in die Halterung eingeholt und fixiert werden.

Hierauf wurde besonders Wert gelegt, weil bei vielen anderen Ankern gleicher oder ähnlicher Bauarten diese nur locker in den Ankerrollen aufliegen und hin und her wackeln. Sobald der Anker nun eingeholt ist, ist er auch fest fixiert.

  

  

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Voll die Baustelle für die " Klapptischabteilung " im Heckbereich!

Eine Eigenkonstruktion

Fotos unten; Der neue Klapptisch in der Plicht! Hier war vorher eine Klappbank verbaut, die aber wegen der neuen Sitzbank hinter der Fahrerbank, ausgebaut und ins Lager verbannt wurde.

Die Bank war auch unlogisch dort verbaut. Wenn man dort saß, konnte man eh nichts sehen und man schaute quasi auf die Rückenlehne der vorderen Sitzbank. Außerdem saß man auch viel zu tief. So aber kann man " back to back " schön gemütlich die Wasserlandschaft und alles nach hinten raus sehen und genießen. Der neue Tisch kommt da also zusätzlich noch optimal zum Einsatz.

Auf den Fotos unten sieht man den Tisch noch mit den kleineren Messingscharnieren, die jetzt ( November 2015 ) durch stabilere Edelstahlscharniere ausgetauscht wurden.

  

Heute 24. November 2015

Der Tisch wurde jetzt nochmals überarbeitet und mit stabileren Edelstahlscharnieren ausgestattet. Durch die beiden Steckbolzen kann der Tisch abgenommen und als Bettunterlegplatte in der Kajüte verwendet zu werden.

     

Außerdem wurde der komplette Rahmen mit einem Alu-Profil neu aufgebaut. Es wurde weiterhin zwei mit Magnetverschlüssen versehene Türchen, rechts und links vom Tisch eingebaut, um einen Klappanker und weiteres Zubehör problemlos verstauen zu können.

Heute fertig! 4. Dezember 2015

Hier die Bauphase der " Tischeinheit " mit Klapptisch und zwei Türen. Alles mit Magnetverschlüssen und in Beigefarbenen Kunstleder bezogen!

Der Klapp und versenkbare Tisch und die beiden Klappen für den quasi neu entstandenen kleinen Stauraum.

                 

Unten links zu sehen; eine der 4 LED Lampen, welche die Plicht und das Cockpit in ein schönes gemütliches blaues Licht hüllen.

  

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Hier geht es der Sitzeinheit an den Kragen!

Heute, 05. November 2015

Eine Sitzbank ohne Polster! Die Bank ist jetzt mit der hinteren Bank zusammen zum Sattler verbracht worden. Beide Bänke und auch die dazugehörigen Rückenlehnen wurden neu bezogen. Die vordere Bank war im Laufe der Jahre durchgesessen und auch die Nähte waren nicht schön vernäht worden.

Da die hintere Bank zwar neu ist, aber leider die total falsche Farbe für die Polster gewählt wurde, habe ich mich dazu entschlossen, alle Polsterbänke mit dem selben Farbton ( Dunkelblau/ Beige ) beziehen zu lassen. Die Unterkonstruktion wird dann auch gleich mit überarbeitet und am Umklappmechanismus repariert. Dieser wird zwar wegen der neuen Hinteren Bank nicht mehr benötigt, aber es soll ja funktionieren. Man weiß ja nie!

  

Foto unten; Hier wird die neue Back to Back - Sitzbank und die Rückenlehne eingebaut. Eine stabile Siebdruckplatte, die durch drei stabile Scharniere nach oben klappbar und herausnehmbar ist, dient aus Grundplatte. Die Stützen sind ebenfalls wegklappbar, damit man problemlos in den Motorraum steigen kann und sich nicht verletzt.

Eine Eigenkonstruktion

  

Foto unten; die neue Sitzbank hinter der Fahrerbank, zunächst auf dem Linken Foto als Provisorium und Rechts als ( erst einmal ) fertige Bank mit Lehne! Sitzbreite; 1, 30 m Sitztiefe; 50 cm Rückenlehnenhöhe; 60 cm. Farbe; Blau und Beige.

Leider hat der erste Sattler die Farbe nicht so richtig erkannt. Es sollte Dunkelblau werden, wurde aber wesentlich heller, obwohl noch drei mal nachgefragt wurde. Auch die Farbaufteilung von Beige und Blau war falsch. Gut, kann man zunächst mit leben. Hauptsache es ist für die neue Saison 2015 gemütlich und funktionell. Die Bank kann in drei Teile zerlegt und entfernt werden, damit man möglichst schnell an die Motorraumabdeckung kommt, wenn mal Alarm im Motorraum sein sollte! Aber; alles muß anders und besser gemacht werden.

Links; Vorher mit alten Sitzpolsterteilen, um erst einmal zu schauen wie man da so sitzt und dann auf dem rechten Foto; Falsch und fertig!

Heute 3. Dezember 2015

Endlich! Die neuen Sitzbänke sind wieder da! Dieses Mal; Alles in gleichem Farbton wie es sein sollte. Und; alles schön gemacht. Der neue Sattler hat gut gearbeitet. Die Bänke müssen noch an einigen Stellen angepasst werden.

Foto links; die vordere fest eingebaute Sitzbank. Foto rechts; die hintere Sitzbank, die auch klappbar und abnehmbar ist.

So sieht es jetzt aus! Richtig und fertig!

  

Heute 5. Dezember 2015

Heute wurde die Rückbank der neuen hinteren Sitzeinheit noch einmal verstärkt, bzw. mit zwei speziellen Scharnieren so präpariert, daß man die Rückenlehne, wenn man zuvor die Sitzbank nach vorne zieht, nach hinten klappen kann, um dann an den, jetzt ohne großen Aufwand zu erreichenden, größer gewordenen Stauraum zu gelangen. Vorher konnten wir nur von der Seite an den Stauraum oder man mußte die Lehne herausnehmen, was natürlich viel zu kompliziert war.

Die Rückenlehne wurde vorher nur von oben hinter die Sitzbank in entsprechende Winkelstücke eingesteckt. Da der Polsterer aber auch die Sitzbank neu gepolstert und bezogen hat, ist sie jetzt etwas höher als vorher. Dadurch hat die Rückenlehne keinen Halt mehr und wurde somit aus der Halterung gedrückt. Ging also gar nicht!

Also mußte eine Lösung her! Diese war mit den beiden speziellen Scharnieren relativ schnell gefunden. Man kann jetzt die Rückenlehne auch ganz und unkompliziert herausnehmen, indem man die beiden 6 mm Steckbolzen aus den Scharnieren herauszieht. Dann erst kann man die Rückenlehne nach oben weg nehmen. Außerdem ist jetzt alles passgenau und durch die neuen Verstärkungen quasi " Unkaputtbar "!

Durch je 5 Senkkopfschrauben pro Seite, mit je 10 großen Unterlegscheiben pro Scharnier. Außerdem zwei stabile Aluplatten pro Seite, die vorn und hinten durch die Schrauben befestigt sind, ist die Lehne nun auch großen Anforderungen gewachsen.

 

Auf den Fotos unten die einzelnen Arbeitsschritte. Auf dem 1. Foto kann man ( wenn man es anklickt ) gut sehen, wie der Stauraum durch diese Umbaumaßnahme vergrößert wurde. Auch gut zu sehen; das ganze Sammelsurium an Schrauben und Werkzeugen, während dieser Aktion und; die Scharniere und Alu-Platten, die für die Stabilität sorgen.

                 

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Die alte Aktivkohlefilterpatrone

wurde heute gegen eine neue ausgetauscht. Diese alte Patrone war sicherlich schon mehrere Jahre nicht mehr ausgetauscht worden. Die Patrone sollte eigentlich jedes Jahr zur neuen Saison ausgewechselt werden. Dieser Filter ist wichtig, damit keine unangenehmen Gerüche nach Außen dringen, baut man Aktivkohlefilter in die Entlüftungsleitung, die zwischen Fäkalientank und einem Entlüftungsventil liegen, ein. Die Patrone befindet sich in einem der beiden Ablagefächer in der Plicht, direkt neben der neuen hinteren Sitzbank. Der neue Filter wurde natürlich mit einem Edding beschriftet, damit man später weiß, wann wieder ein neuer Filter erforderlich ist.

Auch die beiden Klappbaren Getränkehalter sind nun, je rechts und links an der Bordwand angebaut. Zwar nur eine Kleinigkeit, aber eben nützlich.

           

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Heute 8. 1. 2016

Ein neuer Wandschrank, ein Teakregal, viel Strom und Licht! 12 Volt Steckdosen, Kabel, Lampen und viel Arbeit in der Kajüte! Die vergangene Saison 2015 hat gezeigt, daß man nie genug  12 Volt Steckdosen, Licht und Platz für Kleinkram haben kann. Deshalb wurde selbiges jetzt an mehreren Stellen nachgerüstet.

 In der weissen kleineren Box, unterhalb des neuen Wandschrankes, war vorher ein Wechselrichter ( Umformer von 12 Volt auf 230 Volt ) und eine 230 Volt Steckdose untergebracht. Wo man jetzt die kleine Aluplatte mit einer 12 Volt Steckdose sieht, ( Da wo die Schwarze Lampe jetzt eingesteckt ist ), war vorher die Steckdose für 230 Volt verbaut. Da wir diese Teile aber noch nie gebraucht haben, wurden sie jetzt ausgebaut und werden bei Bedarf Manuell verwendet.

Nun dient diese Box als Stromverteilerkasten. Hier laufen ( fast ) alle Kabel zusammen, die in der Kajüte Verwendung finden und die jetzt neu verlegt werden müssen. Eine Verteilerleiste für Minus auf der Linken Seite und eine für Plus auf der Rechten Seite wurden dort untergebracht, damit man ohne Probleme Kabel anschließen und an die entsprechenden Verbraucher verteilen kann.

Auch der Wandschrank für Bücher und Kleinkram wurde heute angebaut. Außerdem wurde am Schrank eine Flexible LED-Leselampe angebracht, die ein gemütliches Licht spendet. Ein weiteres LED Blaulicht ist in einem Schalter untergebracht und kann bei Bedarf zugeschaltet werden.

Die Steckbare und flexible 12 Volt Lampe, kann optional auch herausgezogen und in der Plicht, am neu angebrachten Tisch eingesteckt werden. ( Ist aber im Moment noch in Arbeit! Fotos werden natürlich noch nachgereicht, wenn die Steckdosen dort verbaut ist. )

                    

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Nichts ist so alt wie die Fotos von Gestern!

Heute 9. Januar 2016

Und schon sieht alles wieder anders aus als Gestern! Die LED-Schwanenhalslampe wurde wieder abgebaut und durch eine kürzere Xenon-Lampe ersetzt. Diese wurde jetzt im oberen Bereich des Wandschränkchens so eingebaut, daß man die Lampe aus der Aufputzsteckdose ziehen und " woanders " wieder einstecken kann.

Auch wurde am Spülbecken die Schalteinheit für den Gasregler, der nicht mehr genutzt wird, ausgebaut und durch eine 12 Volt Steckdose ersetzt. Auch hier kann optional eine Einstecklampe genutzt werden. Ausserdem kann die Steckdose zum Laden von USB-Verbrauchern verwendet werden.

Ausserdem wurde endlich der Messing-Krängungsmesser auf die Klapptüre des Schränkchens geschraubt. Dann gab es noch die schöne Uhr, die jetzt auch an ihrem richtigen Platz hängt. Alles in allem; ein gelungenes Bild von nützlichen und schönen Dingen am richtigen Platz.

Hier die passenden Fotos dazu!

Vorher                                                                        Nachher

  

                      

Hier die neuen Lampen in der Kajüte. Vorher

  

und nachher.

  

Heute 27. Januar 2016

Jetzt mit zwei neuen Messingarmaturen unter den beiden Lampen, gibt dem ganzen eine besondere Note!

 

Spuren der Bootsmesse, die gerade in Düsseldorf stattfindet. Hier konnten noch die letzten Kleinigkeiten zusammen gesucht werden, bevor es in die Neue Saison 2016 geht.

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Heute 16. Januar 2016

Wie bereits angekündigt, wurde die " Aus und Einsteckbare " Xenon Leselampe am Klapptisch in der Plicht heute verbaut und angeschlossen. Auch hier besteht jetzt die Möglichkeit, die Lampe als Leselampe oder als allgemeine Lichtquelle zu nutzen. Hier mußte mit einem s. g. Antennenbohrer ein ca. 24 mm Loch in das GfK gebohrt werden. Dann wurde die Steckdose dort mit drei Edelstahlschrauben verschraubt.

Diese Lampe wurde als Steckbare Lampe gewählt, weil man diese überall im Boot in andere 12 Volt Steckdosen einstecken kann. Auch in Verbindung mit einem Verlängerungskabel, bzw. Verteiler kann diese Lampe u. a. auch als Handlampe bei Reparaturarbeiten verwendet werden. Einfach optimal!

Am Armaturenbrett wurde eine Xenonlampe fest angebaut, weil diese hier fast immer benötigt wird. Eine weitere fest angebaute Leselampe befindet sich jetzt in der Kajüte auf der Backbordseite.

                 

Heute 29. Januar 2016

Hier wurden gleich drei Lüftungsgitter in den Küchenblock eingebaut. In diesem Schrank ist u. a. auch der Kompressorkühlschrank und das Spülbecken untergebracht. Der Kühlschrank erzeugt bekanntlich, je nach Leistung, relativ viel Wärme. Deshalb mußten jetzt dringend diese Lüftungsgitter her. Die Löcher für die Gitter wurde mit einer Stichsäge, bzw. Tauchsäge ausgesägt und dann zwei der Lüftungsgitter mit Pantera eingeklebt. Das hintere Lüftungsgitter wurde mit 4 Schrauben befestigt, damit man es gegebenenfalls herausnehmen kann, wenn man mal an die Elektrik des Kühlschranks muß, die sich direkt hinter dem Gitter befindet. Jetzt kann der Kühlschrank auch bei hohen Außentemperaturen " Atmen " und es bildet sich kein Hitzestau mehr im Schrank.

Auf den Fotos unten zu sehen; die silberfarbene Schwanenhalslampe, die vorher in der Kajüte als Leselampe angebracht war, ist jetzt im Küchenblock verbaut worden, damit uns auch hier " ein Licht aufgeht "! Außerdem gibt die kleine LED Lampe ein s. g. " Nacht oder Orientierungslicht " durch die Lüftungsschlitze des gerade eingebauten Lüftungsgitters auf die beiden Stufen ab, die in die Kajüte führen. Eine angenehme Begleiterscheinung zum Licht im Schrank.

Hier zu sehen; die drei Lüftungsgitter, sowie ein Stromverteiler, der u. a. für den Kompressorkühlschrank zuständig ist.

              

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4. Februar 2016

Auch ein kleiner Edelstahlklapptisch ist jetzt angebracht worden. Dieses nützliche Teil füllt den vorher leeren Platz aus, den es noch zu schließen galt. Der Tisch wird aber in den nächsten Tagen noch ein weinig " verfeinert "! Das ist jetzt noch der Rohbau.

  

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6. Februar 2016

Auch in die Tür zum Toilettenraum wurde im unteren Teil ein Lüftungsgitter eingebaut. Da dieser kleine Raum relativ abgeschottet war, konnte hier die Luft nicht zirkulieren. Das kleine schmale Lichtfenster, welches in der Seitenwand eingebaut ist, wird dieser Tage noch gegen ein Edelstahl-Lochblech ausgetauscht. Somit ist der Luftaustausch und, bei Bedarf Warme Luft, von unten durch das Lüftungsgitter und nach oben durch die Lochbleche gesichert.

Außerdem ist kürzlich, in einer der Stufen im Durchstieg zur Kajüte, ein seitlich und in der Höhe verstellbarer zusätzlicher Luftauslaß  für die Webasto Heizung verbaut worden. Durch diesen Luftdurchlaß kann an kalten oder an kühlen Abenden/ Tagen, warme Luft durch das neue Lüftungsgitter in der Toilettentür geleitet werden. Auch hier also wieder eine angenehme Bereicherung.

  

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6. - 14. Februar 2016

Auch haben u. a. die Arbeiten am Scheibenwischermotor begonnen. Der alte Scheibenwischermotor war, wie konnte es anders sein, total " verhunzt " und natürlich defekt. Die Ankerwelle war verbogen, der Getriebedeckel an mehreren Stellen gebrochen und geklebt und der Motor selber lief auch nicht mehr, bzw. nur ab und an. Also mußte ein neuer her. Da fragt man sich; was haben " die " mit dem Motor gemacht? Aber; eine Antwort wird es nicht geben, da wir keinen Kontakt mit dem Voreigner haben und auch nicht wollen. Also; weiter machen wie bisher und alles Instand setzen was " die " vermurkst haben.

Zum Glück gab es einen neuen identischen Scheibenwischermotor bei A.W. Niemeyer, einem Bootsaustatter in Dormagen, direkt neu zu kaufen. Wie sich herausstellte, handelt es sich um ein Qualitätsprodukt der Marke " Roca " und nicht ein No Name Teil, wo es keine Ersatzteile für gibt, so daß wir alles quasi 1:1 übernehmen und austauschen konnten. Der Zugang zum Motor war nur über eine in der Decke verschraubte Klappe aus dem Toilettenraum möglich, aber mit viel Überlegung und Ausdauer letztendlich doch relativ gut durchführbar. Allerdings stellte sich schnell heraus, daß eine zweite Klappe ausgeschnitten werden mußte. ( siehe weiter unten auf dieser Seite! )

Jetzt wird alles vernünftig angebaut, verkabelt, fixiert und mit Pantera Dichtungsmasse abgedichtet werden. Dazu wurde eigens eine Aluplatte mit 16 mm Durchmesser gefertigt um das zu große Loch für die Welle abzudecken, weil sich sonst das am Motor aufgesteckte Gummi durchquetschen würde. Der Motor liegt nun mit dem Dichtgummi auf dieser Platte auf und die Platte auf dem Loch. Das ganze wird dann unterhalb der rechten Windschutzscheibe durch das dafür vorgesehene Loch durchgeführt. Von außen wird dann eine kleine Edelstahlplatte aufgesteckt und ebenfalls mit einer Gummischeibe versehen um dann letztendlich mit einer 19er Mutter befestigt zu werden.

Ausserdem wurde sicherheitshalber eine zusätzliche Halterung aus doppeltem Lochblech gefertigt, damit der Motor bei Belastung sich nicht nach vorn oder nach hinten verschieben kann, was dann zur Folge hätte, dass das Wischerblatt Rechts und Links " überschlagen " würde und zerstört würde. Durch diese Halterung kann der Wischer auf den Millimeter genau eingestellt werden. Dann mußte noch ein neues, etwas kleineres Wischerblatt und ein in der Länge verstellbarer Doppel-Wischerarm her und " die Rübe war geschält "!

                 

Hier ist er; der Doppelarmscheibenwischer.

  

Der neue Scheibenwischermotor wurde heute 13. Februar 2016 komplett mit allen Halterungen eingebaut. Auch die Scheibenwischerwelle, die durch die GFK-Wand, unterhalb der Windschutzscheibe zum Wischerarm führt, ist fertig eingestellt und jetzt Einsatzbereit. Alles funktioniert einwandfrei!

Damit das Scheibenwischerblatt nicht über den Scheibenrahmen überspringt, wurde der Aktionsbereich, den das Wischerblatt beim Betrieb zurücklegt, vorher im Getriebe eingestellt. Dafür mußte der Getriebedeckel abgenommen werden. Mit zwei Sternimbusschrauben konnte dann den Wischerweg eingestellt perfekt eingestellt werden.

Die doppelte " Lochbandhalterung ", auf dem Foto Nr. 3 ( blaue Pfeile auf den Fotos weiter unten ) hält den Motor, bei Belastungen nach vorn und nach hinten in Position, auch bei schwierigen Bedingungen oder bei Halbtrockener Scheibe. Die beiden gelben Pfeile auf dem Foto Nr. 3, zeigen den Kopf einer 5 mm Edelstahlschraube, die durch das Motorgehäuse und durch die GFK-Wand nach Außen führt. Diese Schraube ist Außen mit einer Edelstahlmutter und zur Sicherheit mit einer " Edelstahlhutmutter " befestigt und hält den, doch sehr schweren Motor bei Belastungen in der Waage, im Prinzip so ähnlich wie beim Motor des Bugstrahlruders. Der Motor ist nicht mehr so starken Belastungen bei unruhigem Wasser und Einschlägen in die Wellen ausgesetzt und ist jetzt absolut sicher und Wasserdicht verbaut.

Leider hat das Motorgehäuse bei dieser aufwendigen Aktion optisch ein wenig gelitten und der Lack ist an einigen Stellen beschädigt, bzw. abgekratzt. Durch das Scharfkantige Lochband und das mehrmalige Anpassen der Halterung am Motorgehäuse, ist es zu den Beschädigungen gekommen. Aber normalerweise, wenn nichts kaputt geht, wird wohl vorläufig niemand mehr in den nächsten Jahren den Motor zu Gesicht bekommen.

Auf dem Foto Nr. 4 sieht man den " Spezialbohrer " mit dem ein 5 mm Loch, durch die am Scheibenwischermotor befindliche Halterung, in und durch die GFK-Wand nach Aussenbord`s gebohrt werden mußte. Ca. 15 cm neben dem Scheibenwischerarm und ca. 4 cm unter dem Rahmen der Windschutzscheibe, trat der Bohrer dann aus. Hier wurde die schon weiter oben erwähnte 5 mm Schraube von unten durchgeführt und das ganze von oben mit Pantera abgedichtet und Schlussendlich verschraubt. Ohne diesen extrem langen Bohrer hätte man den Schweibenwischermotor wieder ausbauen müssen und mit Winkelbohraufsatz und sehr aufwendigen Arbeiten dem Ganzen zu Leibe rücken müssen. 

Um aber überhaupt an diese, sehr schlecht zu erreichende Bohrstelle zu gelangen, mußte ein weiters Loch ( 10x14 cm ) in die Decke der Nasszelle/ Toilettenraum gesägt werden, was den Einsatz einer sehr kleinen " Modellbaustichsäge " von Proxxon ( siehe Foto Nr. 5 ) erforderlich machte. Diese tolle Stichsäge wird normalerweise bei der Märklin Modelleisenbahn eingesetzt. Es sollte und konnte aus " Schmutztechnischen Gründen " aber " keine Flex oder große Stichsäge eingesetzt werden, weil der Raum einfach zu klein ist und durch die hohe Drehzahl der Maschinen, viel GfK-Staub entstanden wäre. Außerdem lassen die Platzverhältnisse im Toilettenraum ein Arbeiten mit diesen Geräten dort kaum zu.

 Fotos unten; der silbergrauen Pfeile auf den Fotos Nr. 1 und Nr. 2, zeigen die Aluplatte, die zwischen der GFK-Wand und der Gummidichtung vom Scheibenwischermotor gelegt wurde, dient dazu, daß sich die dicke Gummidichtung ( schwarzer Pfeil ) nicht in das Loch im GFK quetscht, wie es beim alten Motor der Fall war und somit zu Undichtigkeit führen könnte.

 Hier die dazugehörigen Fotos.

          

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, das wir den, mit viel Aufwand ausgetauschten Scheibenwischermotor NIE oder sehr sehr selten benötigen werden!?

Alles wieder komplett! Auf den Fotos unten; Als wenn nie etwas gewesen ist! Der Lampendeckel, das Lüftungsblech und der Schraubenkopf. Unter diesen Teilen versteckt sich der Scheibenwischermotor. Alles fein säuberlich wieder verschlossen. Unter dem neuen Lüftungsgitter wird natürlich noch " nachgearbeitet " und das Loch nach unten, einige Zentimeter erweitert, obwohl man bei " normalem " Licht den Hintergrund, wie man ihn jetzt sieht, nicht sehen kann. Auch hier kann jetzt die Luft zirkulieren und es bildet sich kein Hitzestau mehr.

 Rechts unten auf den Fotos sieht man jetzt auch das längliche Lüftungsblech, das dort neu angebracht wurde, wo vorher die Plexiglasscheibe verbaut war.

     

Und hier zu sehen; auch das letzte Stückchen GfK unter dem Lüftungsblech wurde noch herausgeschnitten. Jetzt endlich ist hier alles wie es sein sollte.

15. Februar 2016

Und noch ein Lüftungsgitter! In diesen Schrank in der Toilette mußte auch dringend noch ein Lüftungsgitter eingebaut werden, was dann heute auch noch mal eben erledigt wurde.

Hier noch Fotos vom Rest des Toilettenraumes!

              

20. Februar 2016

Und hier das letzte der Lüftungsgitter! Unter der Fahrersitzbank hatte man vorher das Revisionsloch mit einem Lappen aus Teppichboden zugetackert. Ging ja gar nicht! Also wurde mal wieder ein Stück Edelstahlblech passend geschnitten und mit 6 Schrauben befestigt. Auch der daneben angebrachte Feuerlöscher ist schon einige Jahre abgelaufen und wird jetzt erneuert.

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27. Februar 2016

Bilgenalarm! Im hinteren Teil der Bilge bilden sich immer wieder Wasseransammlungen. Diese kommen wahrscheinlich durch die Motorraum Be und Entlüftungsgitter wenn es regnet. Kann allerdings nicht eindeutig ergründet werden. Vielleicht auch durch kleinere Undichtigkeiten an anderen Stellen. Die beiden Bilgenpumpen sind leider im vorderen Teil der Bilge angebraucht ( siehe Fotos weiter unten ) und können deshalb dieses besagte Wasser nicht abpumpen. Durch die permanente Feuchtigkeit im Motorraum ist auch mittlerweile der Anlasser betroffen. Das Gehäuse und die Kabelschuhe sind total oxidiert und das Anlassergehäuse total angerostet. Der Anlasser wurde am 5.4.2016 gegen einen neuen ausgetauscht.

Und hier das Grauen! Der Anlasser mit starkem Rostbefall! Rechts; der neue Anlasser.

  

Es mußte eine Lösung für das Problem her. Eine Drainage aus Aluminiumrohr, Benzinschlauch und einem Edelstahlsaugkopf! Dieser wurde heute angefertigt. Zwei Winkel wurden gebogen und der Bilgenform angepasst. Dann wurde ein 8 mm Alurohr in das Gebilde eingeschoben, durch Druck mit dem Schraubstock verklemmt, verschweißt und dann mit Pantera Marinekleber fest verklebt. Am vorderen Stück und in der Mitte werden 8 mm Benzinschläuche aufgesteckt, damit das Rohr flexibel ist und dann mit Schlauchschellen fixiert. Durch das relativ hohe Gewicht dieser Konstruktion bleibt das Teil dann später auch in der Bilge liegen und kann nicht "aufschwimmen" und auch nicht verrutschen, wie es bei dem leichten Alurohr passiert wäre. Auch kann sich der Saugkopf nicht verschieben, weil ja beide Seiten in den Schrägen aufliegen. Das Ganze wird dann so in den hinteren Teil der Bilge, direkt am Lenzauslassstopfen eingeschoben. Hier ist die Tiefste Stelle der Bilge und hier muss das Wasser abgesaugt werden.

Das Alurohr liegt dann längs unter dem Motorblock und kommt im vorderen Bereich wieder an. Dort wird wieder ein Stück Benzinschlauch aufgesteckt um dann ein weiteres Stück Alurohr einschieben zu können. Dadurch bildet sich ein elastische Krümmung die nach oben bis zum oberen Kühlwasserschlauch führt. Hier kann jetzt, am oberen Schlauchende, die unten zu sehende Manuelle Ölabsaugpumpe angeschlossen werden, die durch Unterdruck das Bilgenwasser aus der letzten Ecke der Bilge nach oben, in den 4 Liter fassenden Tank des Ölabsaugers absaugt und auffängt. Somit wird das Bilgenwasser, was die beiden Bilgenpumpen ( siehe weiter unten ) nicht schaffen, manuell abgesaugt. Das ganze wird dann an mehreren Stellen mit Kabelbindern fixiert und diese Aktion ist auch abgeschlossen.

Hier sind die Fotos dieser Aktion!

             

Fotos unten; Hier ist zu sehen, wie der Drainageansaugkopf, unter dem Motorblock, in der Bilge liegt! Ausserdem; Die Unterdruckölabsaugpumpe, die jetzt auch als Bilgenwasserpumpe dient, mit einem Fassungsvermögen von 4 Liter.

                  

Hier sieht man die beiden Bilgenpumpen des Amerikanischen Herstellers " Rule ", mit einer Pumpleistung von je 1000 Liter pro Stunde und; die beiden dazugehörigen Schwimmschalter, die die Pumpen bei erhöhtem Wasserstand in Gang setzen. Die Schwimmschalter müssten eigentlich noch tiefer verbaut werden, aber leider kommt man dort nicht ran, weil alles extrem eng ist. Dafür müsste der komplette Motor, inkl. Antriebseinheit ausgebaut werden und das ist im Moment des Guten zuviel. Das könnte man nach Ende der neuen Saison einmal andenken?

        

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19. März 2016

Und hier der Minitisch, den man mal eben einhängen kann! Für den Kaffee zwischendurch oder ein Gläschen Wein am Abend? Je nachdem wie er gebraucht wird, kann der große Tisch eingeklappt und der kleine ist bereit. Ja aber warum ist der nicht in der Mitte angebracht? Weil mit einem Klappstuhl, von hier aus gesehen Links, noch eine Person sitzen kann. Wäre der Tisch in der Mitte angebracht, hätte dort keiner mehr sitzen können. Theoretisch können hier jetzt 4 Personen gemütlich die lauen Abende in Roermond genießen.

           

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Und nun geht`s ins Bett!

Die klappbare Unterkonstruktion für die Liegefläche/ Bett in der Kajüte wurde heute am 19. März 2016  fertig gestellt.

Früher mußte, wenn man das " Bett bauen " wollte, der " Esstisch " als Bettunterlage herhalten! Dieser wurde aber unlängst schon als Hecktisch in der Plicht verbaut. (Siehe weiter oben auf dieser Seite) Das ist jetzt auch anders. Es wurde aus einer 12 mm Siebdruckplatte eine Klappkonstruktion gebaut, die man jetzt in den Fußraum der Kajüte, auf die beiden einsteckbaren und stabilen Vierkantaluprofile auflegen kann. Mit den Maßen 95 cm Länge und 66 cm Breite kann man jetzt den Freiraum der nötig ist, um das Bett zu bauen, unkompliziert und schnell mit diesem Klappmechanismus ausfüllen.

Stabile Edelstahlscharniere, die mit durchgehenden 5 mm Edelstahlschrauben und Muttern gehalten werden, geben dem ganzen Teil die nötige Stabilität. Um ein verrutschen der Platte zu verhindern, wurden vier Hartholzleisten zugesägt auf die Unterseite der Platte mit je 3 Schrauben verschraubt. Das ganze ist jetzt, im Gegensatz zu früher, absolut Rutschsicher. Auf den Fotos unten habe ich mal anhand der Fotos demonstriert, wie das zusammenbauen der Bettkonstruktion funktioniert und wie es letztendlich als Bett, bzw. als Liegefläche aussieht.

Diese Klappkonstruktion wurde so geplant, daß die Breite von 66 cm, durch das zusammenklappen, auf 33 cm halbiert wird und jetzt auch vernünftig verstaut werden kann. Hier wurde in der Mittelkajüte ein Platz ausgesucht, wo die Platte, durch die ( jetzt ) geringen Abmessungen,  ohne zu stören, unter ein Regal, verstaut werden kann. Neben der Matratze in Fahrtrichtung Steuerbord (Rechts) konnte das Teil äußerst Platz sparend untergebracht werden. 

              

           

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Und dann war da noch die Schraube! Diese wurde in einer Kölner Firma " Feingewuchtet " und mit Zitronensäure gereinigt. Außerdem wurde eine neue Sicherungsmutter mit Blech und Splint verbaut, so daß jetzt auch hier alles in Ordnung ist.

    

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Hier geht`s zur Blaulichtabteilung!

Heute 10. Dezember 2015 ging es um; " Blaulicht "! Es wurden einige LED`s eingebaut und sofort getestet. Die Fotos sind zwar noch ein wenig verwackelt, aber das wird sich sicherlich noch ändern lassen. Es geht ja darum, mal zu sehen, wie es so ungefähr aussieht, wenn wir " auf hoher See " mit den Lichtspielen beginnen. Hat doch was oder?

Speziell werden jetzt alle Edelstahlteile, wie Fenderkörbe, Klampen, Badeleiter, Searay-Schriftzug, Hecklicht, Wasserskihaken und der Rahmen der Badeplattform angestrahlt und alles kommt noch besser zur Geltung. Einfach super!

Zwei LED`s sind jetzt auf der Badeplattform angebracht, zwei weitere rechts und links in der Plicht. Da wo der Klapptisch jetzt neu installiert wurde und auf der anderen Seite neben dem Eingangstürchen. Drei blaue LED`s befinden sich unter dem Armaturenbrett, so daß jetzt quasi das komplette Cockpit, inkl. Armaturenbrett und die Plicht in blauem Licht erstrahlt. Kommt leider auf den Fotos nicht so gut rüber, aber in LIVE ist es einfach toll geworden. Natürlich wird es noch besser sein, wenn wir das ganze auf dem Wasser erleben. Abwarten! Bessere Fotos gibt`s aber erst ( wahrscheinlich ) im Frühjahr/Sommer 2016, wenn die neu Saison wieder angefangen hat.

              

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So, das war`s zunächst mal mit der Dokumentation. Neuigkeiten werden mit dem aktuellen Datum in diese Seite, passend zum jeweiligen Thema eingefügt.

So langsam aber sicher sind alle Arbeiten abgeschlossen. Das komplette Boot inkl. Scheiben, Persenninge, Kajüte, eben alles wurde bereits ausgesaugt und gereinigt und auf Hochglanz poliert.

Heute, am 29. März geht es in eine Werft nach Roermond. Dort wird das Antifouling ( Unterwasseranstrich ) erneuert. Das Boot wird dann von hier aus mit einem Kran ins Wasser " geworfen ". Dann geht es direkt an unseren Liegeplatz, der nur wenige Minuten entfernt ist. Die neue Saison 2016 hat quasi begonnen.

29. März 2016

Für den Antifoulinganstrich steht das Boot ab heute in einer Werft in Roermond.

Hier noch mit altem Unterwasseranstrich!

        

Heute 4. April 2016

Das Antifouling ist aufgetragen! Die Wasserpaßlinie wurde im hinteren Bereich einige Zentimeter höher gelegt, weil durch zusätzliche Anbauten wie Badeplattform, Sitzbank, Klapptisch usw. das Gewicht erhöht wurde und das Boot dadurch tiefer ins Wasser gedrückt wird.

Hier mit neuem Unterwasseranstrich!

       

Das Boot ist jetzt endlich im Wasser und alles ist in Ordnung! Dann schauen wir mal, wie die neue Saison wird?

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 14. März 2017

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Zum Bericht über unser Minibötchen " YELLOW CAP`chen ", einer Hellwig Jet

Um zur Seite Hellwig-Jet zu gelangen, klickt auf den Link oder auf das Foto unten!

 

oder lieber zur Märklin Modelleisenbahn H0

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Wer uns eine E-Mail schreiben möchte? an; Old-Keeper(at)t-online.de

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